Das Drachenloch

Eine spannende Geschichte um zwei ängstliche Kinder, die sich mit einem ebenso ängstlichen Drachen anfreunden. Gemeinsam überwinden alle drei ihre Ängste.


Inhalt:
Florian und Elena steigen verbotenerweise in ein seltsames, tiefes Loch am Rand einer Wohnsiedlung. Sie stossen dort auf einen Drachen, der sich aus Angst vor den Menschen in die Tiefe geflüchtet hat.
Er weiss nicht, dass die Menschen selber Angst haben vor ihm. Die Kinder freunden sich mit
dem Drachen an, geben ihm einen Namen und fliegen aus Angst vor einer Strafe auf seinem Rücken
zu seiner ursprünglichen Höhle.
Dabei haben sie einige Gefahren zu bestehen.
In der Höhle hat sich mittlerweile ein Bär heimisch gemacht. Es zeigt sich, dass die Höhle Platz für beide bietet. Die Kinder aber könnten hier nicht überleben. Der Drache bringt sie zurück zu den Eltern.
Durch ihren Zusammenhalt haben alle drei ihre Ängste überwunden.


Alter:
7-9 Jahre (weiterführendes Lesen)

Sprache:
einfach, Flattersatz

Erfahrungen mit Unterstufenklassen in einem multikulturellen Quartier:
Die Kinder erkannten in den Ängsten der Protagonisten ihre eigenen Ängste.
Die Gespräche bewiesen es: Drachenträume sind häufig, die Drachen aber fast immer böse. Umso
sympathischer wirkte der liebe, ängstliche Drache der Geschichte.

Alle Kinder fanden die Geschichte sehr spannend. Sie bot eine ideale Grundlage für
zahlreiche Spiel-, Gestaltungs- und Bewegungsaktionen. Handlungsorientiertes Lesen.